TBS Vendetta – RTF FPV Racer im Test

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TBS Vendetta – der von den FPV Pionieren Team Blacksheep rund um Raphael Pirker entwickelte Ready-to-fly FPV Racer bietet TOP Komponenten, geile Optik und ein innovatives Rahmenkonzept. In unserem Test schlägt er sich bislang extrem gut. Ein echter und wettbewerbsfähiger Racer out of the box. 

TBS Vendetta - FPV Racer im Test

Allgemeines zum Vendetta

Ein komplettes Carbon Monocoque, Schnellwechselsystem für die Arme, lötfreies reparieren – ein ready to fly FPV Racer der 240er Klasse – ausgelegt für 5″ Props. Das ist der TBS Vendetta. Und ja, er sieht einfach nur sexy aus. Das komplette Monocoque wurde gewichtsoptimiert und bietet eine Fülle von Features. Neben der markanten Optik ist aber wohl das Quick Release System des Vendetta das Haupt Feature. In nur wenigen Handgriffen lassen sich Arme und die gesamte Elektronik vom Rahmen entfernen. Die Arme selbst werden auf der Unterseite mit 4 Schrauben vom Monocoque abgeschraubt. Die gesamte Elektronik der Motoren ist mit einem MT30 Stecker gesteckt. Einfach die Arme nach unten abziehen, und gegen ein neues Set tauschen – der entscheidende Vorteil gerade im Rennen. Schnell repariert und weiter geht es. Alternativ lässt sich auf einem zweiten Set Arme auch einfach eine neue Motorkombi mitsamt Props tauschen. Und das in wenigen Minuten. Und genauso einfach kommt man beim Vendetta an die gesamte Elektronik. Sind die Arme einmal abgeschraubt, werden vorn neben der Kamera die 2 Schrauben gelöst und der Elektronik – Schlitten kann nach vorne rausgezogen werden. Hier ist der gesamte Aufbau montiert. TBS ZeroZero Kamera, TBS Powercube – bestehend aus Colibri FC und den 4 ESCs  (6S tauglich!) sowie der TBS Unify Pro Videosender mitsamt TBS CORE PRO OSD. Selbst ein kleiner Empfänger, wie der TBS Crossfire Micro RX hat noch Platz im Schlitten. Und das Beste – alle Komponenten sind lötfrei auszutauschen. Alles ist modular und gesteckt aufgebaut. Das Setup lässt sich komplett ohne PC oder MAC erledigen. Die gesamte Konfiguration kann per OSD über die Videobrille erledigt werden.  Nun schauen wir uns aber mal den TBS Vendetta richtig an und fliegen ihn für Euch.

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Specs zusammengefasst

  • – Carbon Monocoque
  • – Herausziebarer Schlitten der die Elektronik enthält
  • – Steckbare Motorträgerarme aus Carbon
  • – frei wählbarer Camerawinkel bis zu 45°
  • – TBS Colibri Flugsteuerung mit Cleanflight
  • – TBS Powercube – 6s tauglich!
  • – TBS Unify Pro Vtx
  • – TBS Triumph Antenne
  • – TBS ZeroZero FPV Kamera
  • – Cobra 2204/2300 kv Motoren
  • – HQ 5×4 Dreiblatt Propeller
  • – 10 sehr helle RGB LEDs
  • – Einfache GoPro und Mobius Halterung inkl.

Unboxing

Vorab muss ich sagen, ich habe den Vendetta aufgrund von Lieferzeiten gebraucht gekauft. Vielen Dank an der Stelle an Dirk von flyduino.net . Daher habe ich keine Bilder oder ein Video vom Unboxing gemacht. Aber ist doch Schnurz. Das Ergebnis zählt. Denn der TBS Vendetta kommt fast komplett aufgebaut in ner kleinen Schachtel. Im Lieferumfang ist alles, bis auf Funke, Empfänger und Akku enthalten. Die Arme kommen demontiert aber mit installierten Motoren und das gesamte Monocoque ist ebenfalls vormontiert. Zusätzlich gibt es noch 3 Straps – 2 für den Akku und 1 großes Strap für die Action Cam. 2 Halterungen für die GoPro z.B. sind mit dabei in unterschiedlichen Winkeln. Super gelöst : Die Halterungen sind aus Schaumstoff und wiegen gerade mal NICHTS, halten die Cam mit dem Strap aber bombenfest.  Beim Unboxing war ich von der Verarbeitung – gerade vom Monocoque sehr überrascht. Mensch sieht das gut aus! Zu schade zum crashen 😉  Mit dabei sind 2 Sätze HQ 5×4 Dreiblatt Pops in Grün, die TBS Triumph Antenne und ein paar TBS Sticker. Viel mehr gibt es zum Unboxing schon gar nicht zu sagen. Fangen wir lieber mit dem Test an.

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Das Carbon Monocoque des TBS Vendetta

Test des TBS Vendetta

Da ich den Vendetta nun also schon montiert bekommen habe, musste ich natürlich erst einmal alles auseinandernehmen. Ich bin ja neugierig. Die Arme sind  – nachdem die Abdeckplatte der Arme einmal weg ist, mit 4 Schrauben im Monocoque verschraubt. Sind diese gelöst, lässt sich der gesamte Arm einfach abstecken. Hierzu setzt TBS auf einen MT30 Stecker. Kannte ich bis dato gar nicht und in zukünftigen Eigenbauten werden die sicher auch zum Einsatz kommen. Sehr cool gelöst. Nachdem die Arme ab sind – dauert keine 2 Minuten – löse ich die 2 Schrauben der Abdeckkappe an der Vorderseite bei der Kamera. Nun lässt sich die gesamte Elektronik tatsächlich sehr leicht aus dem Monocoque herausziehen. Alles ist sauber verarbeitet, und gut verbaut. Die einzelnen Module lassen sich so wie es aussieht, sehr gut tauschen. Der verbaute Crossfire Micro Receiver sitzt unter dem Unify Pro Vtx und dem Core Pro OSD. Platz für einen FRSKY Receiver oder einen Spektrum Satelliten ist ebenfalls vorhanden. Allerdings wird der Spektrum Satellit vermutlich aus dem Gehäuse genommen werden, um Platz im Rahmen zu finden. Viel Platz ist da nämlich nicht. Für die Antennen gibt es am Gehäuse des Vendetta 2 sinnvolle Aussparungen – direkt neben dem XT60 Stecker für den Akku. Dort lassen sich z.B. die Antennenröhren schön V- förmig aus dem Gehäuse leiten. Einen Punkt habe ich noch nicht angesprochen – die Motoren. Hier setzt TBS auf die bekannten COBRA 2204 2300KV Motoren. Ich selbst fliege die Motoren aber mit 1960KV auf meinem ZMR250 und freue mich schon auf den Test der 2300er KV.  Nachdem ich mir nun den gesamten Aufbau angeschaut habe kann ich sagen – die Verarbeitung und das gesamte Konzept des Vendetta ist genial! 5 von 5 Sternen! Bevor ich den Racer nun aber wieder zusammenbaue, muss ich mal ein Problem ansprechen.

MT 30 Stecker Quick Release System beim TBS Vendetta
MT 30 Stecker Quick Release System beim TBS Vendetta
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Schlitten wir einfach rausgeschoben

ZeroZero Kamera – ein Problem?

Da ich einen Vendetta aus dem ersten Batch bekommen habe, machen mir die Rufe aus diversen Facebook Gruppen Sorge. Die ZeroZero Kamera ist Müll – so sagen es die Piloten. Ok, ein wenig recherchiert und einige Videos später war ich schon irritiert, wie schlecht die Kamera abschneidet. Trappy von TBS  hat jedoch schnell reagiert und einen FIX per Videoanleitung hochgeladen. Denn es müssen lediglich ein paar Einstellungen im OSD der Kamera erledigt werden. Allerdings ist dazu ein Kabel nötig, was ich nicht hier liegen hatte. Das OSD Kabel der HS1177 ist benötigt. Aus dem Grund ist nun erst einmal ne HS1177 im Vendetta verbaut – die TBS ZeroZero wird später in einem eigenen Bericht getestet. Denn mit den korrekten  Einstellungen ist die Kamera richtig gut! Das kann ich jetzt schon mal sagen.  Und seit dem 2. Batch des Vendetta ist das Problem auch behoben.

TBS Powercube

Das Herzstück des Vendetta ist der TBS Powercube. Ein stacked Kombination aus FC , 4 ESCs und PDB. Bei der FC (FlightController) setzt TBS auf COLIBRI und einem schnellen F3 Board. Was ist der Unterschied zwischen F1 und F3 bei den FCs? F3 ist einfach die Weiterentwicklung des Chipsatzes inklusive mehr Prozessorleistung und Speicher. Ähnlich wies man es von Computern gewohnt ist. Dabei kann das F3 Board einfach schneller und noch präziser reagieren. Eben wie bei einem neuen Rechner. Die Folge sind noch niedrigere Looptimes. Und aus Erfahrung kann ich sagen, der Unterschied im Flug ist deutlich spürbar. Die F3 FCs locken dermaßen präzise ein und reagieren auf Steuerbefehle extrem gut. Bei den 4 ESCs setzt TBS auf reichlich Power . Bis zu 6S LiPos halten die „Bulletproof“ 30A/50A Burst ESCs aus. Und sollte doch mal einer kaputt gehen, so lässt sich jeder Regler einzeln tauschen.

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TBS Powercube und das Core Pro

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Setup und Erstflug

Kommen wir nun aber zum interessanten Part – dem Fliegen! Und da freue ich mich ganz besonders drauf. Auch wenn ich bei der Optik Angst vor jedem Crash habe – der Vendetta sieht einfach zu gut aus. Die Verarbeitung des Monocoque ist durch die CNC gefrästen Cuts und den abgerundeten Ecken einfach großartig. Die matte Carbon Optik rundet das Design ab. Nun aber ab zum Start. Um den Vendetta zu konfigurieren, benötigt Ihr weder PC noch sonst ein Tool. Einfach übers OSD kann der Copter über die Videobrille oder den FPV Monitor mit Hilfe der Fernsteuerung konfiguriert werden. Das dauert keine 5 Minuten. An den Rates und Pids würde ich am Anfang noch gar nichts verstellen – einfach das Standard Setup fliegen und Spaß haben. Denn eingestellt ist der Vendetta von Werk aus. An das Tunen und optimieren kann es nachher dann schon gehen. Aber er fliegt wirklich Out of the box schon sehr gut. Der Unify Pro Videosender lässt sich ebenfalls über das OSD einstellen. Wer möchte, kann die Sendeleistung auf bis zu 800mw hochschrauben – aber das machen wir in DE NATÜRLICH nicht und bleiben bei den hier erlaubten 25mw. Auch die Kanalwahl des Vtx lässt sich mittels OSD einstellen. Standardmäßig kommt der Vendetta im BOSCAM Band. Ein kleines Problem für Nutzer mit Standardmodulen in einer FatShark z.B. Ich fliege im Moment auch ein Standard Modul in meiner Dominator und kam über meinen ImmersionRC DUO Empfänger ins OSD. Schnell den Sender auf das F Band gestellt und schon konnte ich auch nur mit Brille fliegen. Werde mir da aber noch ein anderes Modul zulegen. P.S. solltet Ihr im Immersionrc DUO das Band NICHT wechseln können, so haltet beim anstöpseln an den LiPo einfach für ein paar Sekunden beide Knöpfe gedrückt. Schon sind alle Kanäle freigeschaltet und Ihr könnt aber den „Band“ Taster das Frequenzband wählen.

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Eine Besonderheit des 40ch fähigem Unify Pro ist der sogenannte „sanfte Start“ des Senders. Beim Einschalten des Copters fährt der Videosender erst langsam auf die eingestellte mw Stärke und stört so keine anderen Piloten auf dem Flugfeld.

Nun aber zurück zum Start. Das OSD führt uns beim ersten Start geziehlt durch das Menu und lässt uns alle Parameter so einstellen, wie wir es benötigen. Das ist auch in wenigen Augenblicken erledigt und ab geht es in die Luft. Mein erster Flug war dann aber ohne Brille – einfach mal vor mir her schweben. Und das macht er natürlich großartig. Alle Befehle werden korrekt umgesetzt – also los. Brille auf – Lassen wir den Spaß beginnen. Und wie er fliegt, seht Ihr in meinem kurzen OnBoard Vid – aufgenommen mit der GoPro 4:

Power satt, richtig schön schnell und super präzise. Die Stock Einstellungen sind schon wirklich SEHR GUT! Aber da ich den AirMode von Boris B Betaflight vermisse, kam natürlich gleich die aktuelle BETAFLIGHT drauf 😉 Auch das ging kinderleicht über Cleanflight am Rechner dann natürlich. OSD und alle anderen Features bleiben Euch dabei erhalten. Als nächstes werde ich mich mal mit dem PID Tuning beschäftigen. Ich glaube da geht noch einiges mehr mit dem TBS Vendetta.

TBS Vendetta im Flug

Stabilität?

Auch das liest man vemehrt – es brechen Arme. Natürlich brechen Arme – wenn ich damit nur genug Scheiss baue, bricht auch das Monocoque. Aber die Aufschreie im Netz wurden lauter und die Bilder gebrochener Arme immer mehr. Hat mir schon ein wenig Sorge gemacht bei meinen ersten Flügen. Doch ich muss sagen – ich habe den Vendetta jetzt schon einige Male derbe abgeschossen und NICHTS ist kaputt gegangen. Hoffen wir, das es so bleibt. Aber ich werde in ein paar Wochen nochmal ein Update schreiben, wie sich mein Vendetta so verhalten hat. Bis jetzt kann ich nur wirklich sagen – der Copter macht MEGA SPAß und sieht gut aus. An der Stabilität der Arme kann ICH nun bislang keinen Mangel feststellen.

Was überhaupt nicht funktioniert ist die milchige Abdeckung der LEDS an der Rückseite. Die Abdeckung ist so schlecht verklebt, dass sie bereits beim ersten Start einfach davon flog. Hat da jemand von Euch schon einen vernünftigen Fix gefunden ?

 

Gewicht und Flugzeiten

Gewicht ist bei einem FPV Racer alles. Und auch da liefert der Vendetta gute Werte. Mit einem verbauten Micro Empfänger liegt der komplette Copter bei 420 Gramm je nach Empfänger.  Als LiPo habe ich 2 Modelle getestet. Einmal den Tattu 1800mAh 45C und einen Turnigy 1800mAh 65C. Der Tattu gibt leider sehr schnell auf und der Vendetta fängt das Piepsen an. Mit dem Turnigy konnte ich dann doch knappe 4 Minuten fliegen, was als Ergebnis gut ist. Mit meinem ZMR und gut 100 Gramm mehr auf den Rippen komme ich auf 2-3 Minuten. Allerdings wird der auch noch etwas härter rangenommen. Flugzeit hängt halt stark vom Flugstil ab. Und da mein Maiden noch harmlos war kann es daran liegen.

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Der Preis

Preislich liegt der TBS Vendetta bei 559 EUR – ab und an auch für 539 EUR zu bekommen. Für das Setup und die verbauten Komponenten ist der Preis angemessen – um nicht zu sagen – sehr gut! Im Vergleich zum Einzelkauf mit anderen Rahmen tut sich nicht viel. Je nach Rahmen liegt man dort auch bei 500-600 EUR.

Fazit

TBS Vendetta - Racer
90 Bewertung
559 EURPreis
PRO
+ Top ausgestatteter RTF Racer
+ Viel Ausstattung
+ TOP Komponenten
+ Flugverhalten großartig
+ Top Optik
KONTRA
- Kamera Probleme
- wenig Platz für RC Empfänger
- LED Abdeckung hält nicht mal das Unboxing aus
Fazit
Für die Verarbeitung und das Aussehen bekommt der Vendetta 98 Punkte. Ein innovatives Konzept das gefällt. Bei der Reichweite gibt es ein paar Punkte Abzug, da ich doch schnell Glitches auf der Brille hatte. Da muss ich mal schauen warum, denn dank TBS Triumph und Unify Pro sollte VIEL mehr Reichweite drin sein. Denn genau das Setup fliege ich auf einem anderen Copter. Die Kamera bekommt im Test die wenigsten Punkte, denn mit aktueller Auslieferung und ohne Fix ist diese nicht gut. Das sollte sich aber in den nachfolgenden Lieferungen schon verbessert haben. Hoffentlich wird hierbei auch die Abdeckung der LEDs verbessert, denn diese fällt bereits vor dem ersten Flug einfach ab. Daher auch der Abzug bei der Verarbeitung. Abschließend ist der Vendetta für mich ein absoluter TOP Racer mit durchdachtem Konzept und super Komponenten. Preis / Leistung passt und Flugspaß ist garantiert.Einen Vergleich zum ImmersionRC Vortex Pro kann ich noch nicht ziehen, da ich diesen noch nie geflogen bin.Von daher ist der TBS Vendetta eine klare Empfehlung für Racer, die nicht erst schrauben wollen und out of the box aufs Feld möchten. Denn das macht er einfach brilliant!Wir behalten die Verbesserungen bzgl. Kamera und der Stabilität der Arme im Auge und berichten hier im Test dann weiter dazu.
Lieferumfang
Verarbeitung
Reichweite
Kamera
Flugzeit
Preis / Leistung

Über Daniel Wolf 231 Artikel
Hi ich bin Daniel. Schön das Ihr da seid! Ohne Euch macht es hier doch nur halb so viel Spaß ;) Kurz zu meiner Person. Ich betreibe das RC-Quadrocopter Magazin nun seit über 3 Jahren und kombiniere meinen JOB mit dem Hobby. Neben der Quadrocopter Fliegerei und dem Magazin bin ich, Autor, Webworker und leite eine Werbeagentur. Ich hoffe, ich biete Euch mit dem Magazin den Stoff, den Ihr gebrauchen könnt. Und falls nein dann unbedingt mitteilen :)
  1. Hi Daniel,

    geiler Bericht.
    Eine frage zum Videosender.
    Ich bin bisher immer Immersion Videosender und Empfänger (Duo V4 Diversity):
    Ist es möglich den TBS Unify darauf zu empfangen?
    Du schreibst da was in der Art verstehe aber nicht ganz was Du da machst :)

    • Hi. Ja klar. Habe ich ja auch so gemacht :) Du musst den Sender nur entsperren, damit er das voreingestellte BOSCAM Signal empfängt. Also den Kanal und das Band ändern. Im Lieferzustand ist der DUO gesperrt – auf das F Band. Mit der Anleitung oben kannst Du aber alle Bänder freischalten. Einfach beim anschalten des DUO die Knöpfe für Band und Kanal gedrückt halten. Der Duo piepst dann und Du kannst Durch alle Frequenzbänder wechseln.

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