Update – hier geht es zum Test des Yuneeec Typhoon H

Die CES 2016 in Las Vegas hat kürzlich die Tore geschlossen. Dort gab es viele Neuheiten rund um Unterhaltungselektronik, aber in diesem Jahr auch ziemlich vieles im Bereich Multicopter zu sehen. Darunter die Yuneec Typhoon H.

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Intel-Chef Brian Krzanich hat mit großer Euphorie den neuen Multicopter auf der eigenen Keynote präsentiert. Dies hat auch einen Grund: Intel ist beteiligt an dem chinesischen Unternehmen und immerhin steckt in dem Typhoon H auch einiges an Intel Technik. Diese Technik demonstrierte Intel eindrücklich an einem Parcour. Der Typhoon H war hier so eingestellt, dass er dem Radfahrer folgen soll. Intel-Mitarbeiter kippten dann nach und nach Bäume um, denen der Multicopter selbständig auswich.

Zudem bringt das 1,5Kg schwere Flugobjekt eine 4K-Kamera mit, die um 360 Grad gedreht werden kann und natürlich mit einem Gimbal ausgestattet ist. Der Typhoon H besitzt 6 Rotoren und erkennt ähnlich wie die DJI Drohnen Flugverbotszonen und stoppt dementsprechend den Weiterflug. Auch die Möglichkeit der Steuerung durch 2 Piloten bietet der Hexacopter. Eine Person kann sich dabei voll und ganz auf die Videoaufnahmen konzentrieren, die andere auf das sichere Fliegen. Die Akkulaufzeit soll 22 Minuten betragen und sobald die Yuneec Typhoon H in den Handel kommt, wird es verschiedene Konfigurationen geben.

Bei der Presse kam die 1800$-Drohne so gut an, dass sie direkt einen Preis abräumte. PCMag.com war beispielsweise so begeistert, dass sie die Auszeichnung „Beste Drohne“ verliehen. Der Markfürher DJI hat mit der Phantom 3 4K ebenfalls einen neuen Multicopter präsentiert, musste jedoch gegen den Konkurrenten aus China zurückstecken. Einen Termin für den Markstart in Deutschland hat Yuneec noch nicht bekanntgegeben.

(via pcmag.com)

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