GoPro Karma Rückrufaktion

GoPro muss einen sehr schweren Schritt gehen und ruft mit sofortiger Wirkung über 2.500 KARMA Quadrocopter aufgrund Stromproblemen zurück. Ein herber Rückschlag für GoPro, die sich aktuell auch mit Kritiken an KARMA selbst auseinandersetzen muss.

Eines muss man GoPro lassen – sie verschweigen uns Kunden nichts und nutzen die Käufer der GoPro KARMA nicht als Betatester. Doch leider sieht sich GoPro nun gezwungen, Karma einer Rückrufaktion zu unterziehen.  Als Grund gibt GoPro an, dass es sich bei dem Fehler um eine Unterbrechung der Stromzufuhr während des Fluges handele. Dies aber nur in sehr seltenen Fällen.
Laut US-Medienberichten beläuft sich der Schaden auf 2.500 Stück – und damit wäre die komplette Produktion seit Markteinführung Ende Oktober gemeint.

Keine Ersatzgeräte

GoPro ist scheinbar nicht in der Lage den Fehler der Drohnen anderweitig zu beheben oder gar Ersatzgeräte zur Verfügung zu stellen. Auf der extra für die Rückrufaktion eingerichteten Website heißt es lediglich, dass die Geräte gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden können. Eine Wiedereinführung der GoPro KARMA ist noch offen. So lange das Problem nicht behoben wurde, wird es keine KARMA mehr geben. Dies gilt als schwerer Schlag des eh schon angeschlagenen Actioncam Herstellers GoPro. Dem eh schon fallenden Aktienkurs verpasst  die Rückrufaktion einen weiteren Negativ-Trend.

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